Traumata - Glaubenssätze - Konditionierungen

osteopathie
Heilpraktiker Landsberg am Lech

Mit Kinesiologie seelische Konflikte lösen

Ein Trauma, negative Glaubenssätze oder auch eine schädigende Konditionierung haben über das vegetative Nervensystem negative Auswirkungen auf unser Wohlbefinden. Über Kinesiologie, Manuelle Therapie und gestaltherapeutische Ansätze lässt sich der ungelöste seelische Konflikt lösen und durch positive Glaubenssätze ersetzen.
 

Wodurch werden wir geprägt?

Besonders in Situationen unserer frühen Kindheit, aber auch im weiteren Verlauf des Lebens, gibt es die verschiedensten Situationen die in uns nachhaltig ihre Spuren hinterlassen. Bewusst, meist aber unbewusst und damit unbemerkt, prägen sich gewisse Glaubenssätze und Konditionierungen zu Verhaltensmustern ein. Eine Art Weltbild, aber auch Schutzmechanismen, um das Leben meistern zu können. Diese wirken so nachhaltig wie unser Erinnerungsvermögen an ein Kinderlied, das wir mit unseren Kindergartenkameraden gesungen haben. Leider sind nicht alle Verhaltensmuster ähnlich harmlos, sondern wirken mitunter in späterer Zeit noch nach, obwohl sich die Lebenssituation grundlegend geändert hat. Oftmals entsprungen aus negativ empfundenen oder krisenartigen Situationen können diese Verhaltensmuster später sehr belasten und sind schwer zu erkennen, weil sie unbewusst ausgeführt werden.

Welche Ursachen für die Prägung gibt es?

Ein stabiles familiäres Umfeld und Harmonie sind ein Grundbedürfnisse eines jeden Menschen. Werden diese Grundbedürfnisse durch körperliche oder seelische Misshandlung verletzt, hinterlassen in uns eine Schwäche durch die unser Unterbewusstsein „programmiert“ wurde.

Mögliche Szenarien:

  • kein sicheres Umfeld während wir aufwachsen (keine Möglichkeit zum Lernen in der Kindheit, da die Sicherheit fehlt)
  • fehlende Anerkennung
  • keine Unterstützung
  • Erlernen, dass es bspw. Zuneigung nur gegen Leistung gibt
  • Mobbing
  • Scheidung der Eltern 
  • Verlust oder nicht Vorhandensein eines Elternteils 
  • Verlust eines Zwillings (auch vor der Geburt) oder Geschwister
  • …….

Was sind die Folgen?

Prägende Ereignisse der Kindheit hinterlassen in uns eine Schwäche, die in unser Unterbewusstsein quasi „hinein programmiert“ wurde. Der Körper dient nun als Projektionsfläche und reagiert unter anderem mit Krankheit, oder auch „Depression“ und „Burnout“. Jedes Symptom ist quasi ein Signal, das unsere Aufmerksamkeit lenken soll. Die Trennung von Körper, Geist und Seele ist also eine mögliche Folge unserer Prägung.

Buchtipp: Moleküle der Gefühle

Bereits 1985 hat Candance Pert nachgewiesen, dass unser Immunolges-, Endokrines- und Neurologisches System zusammenarbeiten und miteinander kommunizieren. Durch derartige ungelöste seelische Konflikte verändern sich bestimmte hormonelle Strömungen im Gehirn und auch im Körper. Diese Veränderungen lassen Organe oder Muskelpartien blockieren oder auch überreagieren. Das System entspannt sich und arbeitet wieder korrekt, wenn diese alten Konflikte gelöst werden.

So reguliert sich der Körper selbst. Es werden keine Symptome chemisch überlagert. Die Symptome werden gesehen, wahrgenommen und durch Selbstheilungskräfte geheilt.

Manuelle

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